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Martin Brinkmann

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Über uns

Hülsenstiftung – Bürger für Bürger in Neuenkirchen
Stiften   -   Spenden   -   Helfen

Die Hülsenstiftung Neuenkirchen ist eine unabhängige und Gemeinnützige Stiftung von Bürgern für Bürger.
Sie möchte ein wichtiger Bestandteil des gemeinschaftlichen Lebens und Erlebens in unserer Kommune sein und werden.
Sie will erreichen, dass BürgerInnen, Unternehmer und alle, die sich mit Neuenkirchen im Hülsen verbunden fühlen, Mitverantwortung für die Gestaltung dieses Gemeinwesen übernehmen und sich den jeweiligen Herausforderungen der Zeit stellen.

Gremien der Stiftung
·      Stifterversammlung (Stifter und Zustifter)
·      Kuratorium (9 Personen)
·      Stiftungsvorstand (5 Personen)

Zweck der Bürgerstiftung
·      Bildung und Erziehung
·      Kinder-, Jugend- Altenhilfe
·      Unterstützung hilfsbedürftiger Personen
·      Kultur, Kunst, Denkmalpflege
·      Sport-, besonders Jugendsportförderung
·      Traditionelles Brauchtum, Heimatpflege
·      Mildtätige Projekte
·      Umwelt, Naturschutz, Landschaftspflege

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Neuigkeiten

  • Übergabe der „Wasserpumpe für Sandkasten" Übergabe der „Wasserpumpe für Sandkasten"

    21. APR 2020

    Im Rahmen der Aktion "Ran an die Kohle" wird am 21. April 2020 um 10:00 Uhr die Hülsenstiftung zusammen mit dem Wasserverband Bersenbrück die  „Wasserpumpe für den Sandkasten bei der Großtagespflege in Vinte“ übergeben.

     

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  • Hülsenstiftung setzt Ideenwettbewerb "Ran an die Kohle" fort Hülsenstiftung setzt Ideenwettbewerb "Ran an die Kohle" fort

    28. FEB 2020

    Die Hülsenstiftung "Bürger für Bürger in Neuenkirchen" will den im vergangenen Jahr gestarteten Ideenwettbewerb "Ran an die Kohle" fortsetzen. Außerdem plant die Stiftung, auf einer Internetseite ihre Arbeit einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Das hat die Stifterversammlung in ihrer jüngsten Zusammenkunft entschieden.

    Aufgrund des sehr erfolgreichen Ideenwettbewerbs „Ran an die Kohle“ plane der Vorstand eine Fortsetzung, um weitere Projektideen aus der Bürgerschaft zu verwirklichen, teilte dessen Vorsitzender Martin Brinkmann mit. Die Hülsenstiftung fördert Ideen aus den Bereichen Bildung und Erziehung, Kinder- und Altenhilfe, Sport, Heimatpflege sowie Umwelt- und Naturschutz. Alle Bürger, die sich mit Neuenkirchen verbunden fühlten, seien eingeladen, sich mit neuen Projektideen zu beteiligen. Dank großzügiger Geld- und Sachspenden, so erläuterte Brinkmann, könne die Finanzierung sichergestellt werden.

    Vier von sechs Projekten umgesetzt
    Vier der sechs Projekte aus dem vergangenen Jahr sind nach den Worten des Vorstandsvorsitzenden bereits in die Tat umgesetzt worden, die Wasserpumpe für Sandkasten und Wasserspiele bei der Großtagespflege in Vinte und der Kinderspielplatz am Schützenhaus in Neuenkirchen würden in Abstimmung mit den Projektgebern im Frühjahr realisiert werden. Die Hülsenstiftung werde auch im Jahr 2020 den Kinder- und Jugendsport beim Sportverein Eintracht Neuenkirchen fördern. Ein weiteres konkretes Projekt könnte auch die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ sein, und auch ein Spielplatz beim Reit- und Fahrverein sei ebenfalls angedacht.

    Bodo aus dem Moore stellte in seiner Jahresbilanz fest, dass stabile Börsen der Stiftung wieder zu einer soliden Jahresbilanz verholfen hätten, so dass die Verluste aus dem Vorjahr kompensiert worden seien. Trotz der Aktivitäten in den vergangenen Jahren und dem niedrigen Zinsniveau konnten durch "geschickte Investitionen" etwa 1,7 Prozent an Zinsen erwirtschaftet werden, sodass die Hülsenstiftung, bei etwas gesunkener Inflationsrate, auch die nächsten Jahre handlungsfähig bleibt und weitere Förderungen tätigen kann. Der Gesamtbetrag aus Geld- und Sachspenden betrug im Jahr 2019 gut 9858 Euro, die gesamten Aufwendungen für Förderprojekte mit Geld-, Sach- und Zeitspenden summierten sich auf 18.030,64 Euro. Zum Abschluss teilte Bodo aus dem Moore mit, dass die Hülsenstiftung auch für die nächsten drei Jahre als gemeinnützig anerkannt sei.

    Jubiläum "125 Jahre St.-Elisabeth-Stift" steht an
    Die Leiterin des St.-Elisabeth-Stiftes, Bettina Demann, erinnerte an das 125-Jahr-Jubiläum des Hauses und bat um Ideen dazu, die von der Hülsenstiftung unterstützt werden könnten. Der Termin zu den Feierlichkeiten müsse aber noch mit der Kirchengemeinde und Pfarrer Perk abgesprochen werden, könnte aber in den Herbst fallen.

    Gedanken über eigene Webpräsenz
    Anschließend stellte Franz-Josef Dirkes der Versammlung eine von ihm gestaltete Internetseite für die Hülsenstiftung vor. Denn die Zukunft der Öffentlichkeitsarbeit liege für die Stiftung im Internet, und da müsse eine eigene Plattform geschaffen werden. Dies könne über das Vereinsschaufenster auf der Internetseite der Samtgemeinde Neuenkirchen kostenlos geschehen, in dem auch gleich die wichtigsten Termine veröffentlicht werden könnten. Eine andere Möglichkeit sei, eine eigene Internetseite in Auftrag zu geben, die über Sponsoren finanziert werden könne. Wichtig sei jedoch immer, dass diese Seite gepflegt und mit Inhalten gefüllt werde und möglichst immer auf dem neuesten Stand sei, erklärte Franz-Josef Dirkes. Zu diesem Thema wird sich der Vorstand in nächster Zeit Gedanken machen.

    Von Burkhard Dräger

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  • Hülsenstiftung spendiert Kindergarten Kuschel- und Lesehöhle Hülsenstiftung spendiert Kindergarten Kuschel- und Lesehöhle

    05. DEZ 2019

    Im Kindergarten St. Laurentius in Neuenkirchen gibt es eine Kuschel- und Lesehöhle, in die sich die Jungen und Mädchen zurückziehen können, um in Bilderbüchern zu blättern, sich etwas vorlesen zu lassen oder um einfach mal die Gedanken schweifen zu lassen.

    Mit der Kuschel- und Lesehöhle im Kindergarten St. Laurentius hat die Hülsenstiftung ein weiteres Projekt aus dem von ihr aus Anlass des zehnjährigen Bestehens initiierten Ideenwettbewerb "Ran an die Kohle" verwirklicht. Zuvor hatte die Bürgerstiftung bereits die Projekte "Neuenkirchen und der Gehn" sowie die "Baumelbank"  der Öffentlichkeit vorgestellt.

    Mit ihrem Vorschlag, im Kindergarten an der Vornholtstraße eine Kuschel- und Lesehöhle einzurichten, hatte Kita-Leiterin Hildegard Tebbe die Jury der Stiftung überzeugt. Was gibt es Schöneres, als gemütlich auf weichen Kissen zu sitzen oder zu liegen und sich etwas vorlesen zu lassen? In der Kuschelhöhle sei es gemütlich, sie vermittele Geborgenheit, die Kinder könnten sich zurückziehen, abschalten, träumen und auch einmal ganz für sich sein.

    Eltern nähten die Kissen
    Weil es aber keine gewöhnliche Kuschelhöhle, sondern eine individuell gestaltete mit Alleinstellungsmerkmal werden sollte, ließ die Hülsenstiftung sie mithilfe von Neuenkirchener Handwerksbetriebe, unter anderem der Tischlerei Dohm, anfertigen – unter Einhaltung aller vorgegebenen Sicherheitsvorschriften. Die Kissen  stellten die Eltern her. Und weil der Unterschlupf aus Holz ja auch als Lesehöhle genutzt werden soll, haben sich auch schon die ersten Lesepaten gemeldet.

    Familienzentrum leistet wertvolle Arbeit
    Das Projekt passe gut zum Auftrag der Hülsenstiftung, für die der Bereich "Bildung und Erziehung" ein besonderes Anliegen sei. Kinder und Jugendliche in der Kommune sollten nachhaltig unterstützt und gefördert werden. "Deshalb ist es uns eine große Freude, die gute und wertvolle Arbeit im Familienzentrum St. Laurentius zu begleiten", sagte Martin Brinkmann, Vorsitzender der Hülsenstiftung Neuenkirchen.

    Von Burkhard Dräger

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  • Gesteinsbrocken im Bürgerpark machen Geschichte lebendig Gesteinsbrocken im Bürgerpark machen Geschichte lebendig

    07. OKT 2019

    Zwischen dem Gehn, einem Höhenzug zwischen Ueffeln und Bramsche, und der Gemeinde Neuenkirchen gibt es eine enge Verbindung: Die Steine vieler Gebäude in der Hülsengemeinde stammen aus dem Steinbruch im Nachbarort. Darin erinnern nun Gesteinsbrocken im Park des St.-Elisabeth-Stiftes.

    Aus Anlass ihres zehnjährigen Bestehens lobte die Hülsenstiftung den Ideenwettbewerb "Ran an die Kohle" aus. Martin Joseph war der Ideengeber zum Projekt "Neuenkirchen und der Gehn", das die Hülsenstiftung auch für förderungswürdig hielt. Nun ist dieser Erinnerungsort gestaltet worden: Mehrere große Brocken aus Gehngestein sind im Park am St.-Elisabeth-Stift aufgestellt und mit erklärenden Tafeln versehen worden.

    Zur Einweihung begrüßte der Vorsitzende der Hülsenstiftung, Martin Brinkmann Sponsoren und Förderer sowie zahlreiche an der Entstehungsgeschichte und Nutzung des Gehn interessierte Neuenkirchener Bürger. Und dann unternahm er eine Zeitreise durch 150 Millionen Jahre Erdgeschichte und den jahrhundertelangen Steinabbau. Menschen, Tiere, Werkzeuge und Pflanzen, aber auch Bodenschätze seien Zeitzeugen. Dabei seien insbesondere Steine Zeitzeugen der Erdgeschichte, sagte er.

    Gehn mit 150 Millionen Jahren relativ jung
    Vor etwa 4,5 Milliarden Jahren entstand die Erde, und da ist der Gehn mit seinen 150 Millionen Jahren als Ausläufer des Wiehengebirges ein relativ junger Gebirgszug. Doch diese Zeiträume übersteigen die menschliche Vorstellung. Das sei wie eine Ewigkeit, wenn man bedenke, dass vor etwa 65 Millionen Jahren die Saurier von der Erde verschwanden, vor sechs Millionen Jahren die ersten Vorfahren der Menschen in Afrika lebte, die aktuelle Zeitrechnung 2000 Jahre vor Christi Geburt und die erste Nutzung der Steine des Gehn vor gerade mal 1000 Jahren begann.

    Martin Joseph, Ideengeber für das hier entstandene Projekt, hat mit seinem Fachwissen sowohl die Aufarbeitung der Entstehung des Gehn, als auch die Nutzung der Natursteine aus den Steinbrüchen für die Region sorgfältig aufbereitet und für den interessierten Besucher verständlich dargestellt. Die Gestaltung  übernahm Margarethe Joseph-Wettig, und Maria Joseph und Wilhelm Klausing aus Ueffeln hatten die Fotos dazu geliefert. Die Text- und Bildtalfen sind in Anlehnung an das Projekt "Hülsenpfad" gestaltet worden. Größere Steinbrocken aus dem Gehn sollen dabei auffordern, die Bedeutung des Gehn für das Kirchspiel Neuenkirchen und der unmittelbar angrenzenden Gemeinden im wahrsten Sinne des Wortes "begreifen" zu lernen. Martin Brinkmann dankte den Sponsoren, Sach- und Zeitspendern im Namen der Hülsenstiftung "Bürger für Bürger" in Neuenkirchen, die dafür mit gesorgt hätten, dass dieses Projekt "in dieser tollen Form so umgesetzt werden konnte".

    Entspannen auf der Baumelpark
    Ein weiteres Projekt, die Baumelbank, eingereicht von Elisabeth Blömer, ist an diesem Standort eine gute Möglichkeit, Steine und Geschichte auf sich wirken zu lassen und gleichzeitig zu entspannen. Dieses Gesamtprojekt hier im Park sei eine Bereicherung und Aufwertung für die Hülsengemeinde, so Brinkmann. Nach der Einsegnung der beiden Projekte mit anerkennenden und segensreichen Worten von Pastor Alfons Thörner und seinem Wunsch "Lass die Hülsenstiftung weiter Gutes tun", kam der große Regen und die Besucher "flüchteten" in den Pavillon im Park. Hier gab dann Martin Joseph noch einen Rückblick in die Erdgeschichte. Gesteinseinschlüsse belegten, dass vor 150 Millionen Jahren diese Region völlig anders ausgesehen habe als heute, denn sie sei damals von einem Meer bedeckt gewesen. 

    Zum Abschluss dankte auch Neuenkirchens Bürgermeister Vitus Buntenkötter der Hülsenstiftung und allen, die an diesem Projekt beteiligt waren, für ihr Engagement, das gut in die "Soziale Dorfentwicklung" passe, die angelaufen sei. Eine Kommune, die so engagierte und interessierte Bürger habe, müsse um die Zukunft nicht bange sein, sagte er.

    Von Burkhard Dräger

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  • Hülsenstiftung legt Jahresbilanz 2018 vor Hülsenstiftung legt Jahresbilanz 2018 vor

    04. JUN 2019

    Die Hülsenstiftung Neuenkirchen hat in ihrer Stifterversammlung die Arbeit des vergangenen Jahres vorgestellt.

    Vorstandsvorsitzender Martin Brinkmann stellte den Jahresbericht mit den wichtigsten Zahlen vor. Demnach trat 2018 ein Zustifter der Hülsenstiftung bei, die heute 37 Mitglieder zählt. Die Spenden und Zuwendungen von Durchstiftungen betrugen nach den Worten des Vorsitzenden im Jahr 2018 insgesamt 900 Euro. Unterstützt wurden damit die Aufstockung des Buchbestandes der Bücherei der Grundschule Neuenkirchen und die Jugendförderung des Sportvereins Eintracht Neuenkirchen.  

    An dem Ideenwettbewerb „Ran an die Kohle“, den die Stiftung im Jahr 2018 veranstaltete, beteiligten sich – sehr zur Freude der Stiftung – viele Bürger aus der Gemeinde Neuenkirchen. Die Jury prämierte aus den Einsendungen und Vorschlägen nicht nur die ersten drei Vorschläge, sondern zeichnete kurzerhand sechs Projektideen aus, die im laufenden Jahr umgesetzt werden sollen.

    Zehnjähriges Bestehen gefeiert
    Im Januar 2019 feierte die Hülsenstiftung mit einer kleinen Feierstunde ihr zehnjähriges Bestehen. Mit einem Festbeitrag des Künstlerehepaares Dagmar und Harald Voß mit ihrem Musik- und Fadenspiel „Krise mit Luise“ sei es für alle ein unterhaltsamer Abend gewesen, an dem auch die Projekte des Ideenwettbewerbs „Ran an die Kohle“ prämiert worden seien, so Brinkmann.

    Bodo Aus dem Moore erläuterte die Bilanz 2018 in Gewinn- und Verlustrechnung. Das weiterhin niedrige Zinsniveau stelle die Hülsenstiftung vor eine große Herausforderung. Außerdem sei erneut die Inflationsrate im Jahr 2018 auf 1,9 Prozent gestiegen, erläuterte er. Im Jahr 2018 seien wegen der Umstrukturierung des Vermögens keine Erträge erwirtschaftet worden. Zum Wirtschaftsjahr 2019 erklärte Martin Brinkmann, dass die zurückhaltende Strategie des Vorstandes noch Handlungsspielraum aus Rücklagen biete. Dennoch sollten geplante Projekte aus dem Ideenwettbewerb „Ran an die Kohle“, die im laufenden Jahr umgesetzt werden sollten, möglichst aus Durchstiftungen finanziert werden. 

    Stiftung plant Internetseite
    Auch im Jahr 2019 will die Hülsenstiftung Ideen aus dem Bereich Bildung und Erziehung, Kinder- und Altenhilfe, Sport, Heimatpflege sowie Umwelt- und Naturschutz unterstützen, die allen Bürgern zugutekommen sollen. Die Einwohner seien eingeladen, der Stiftung ihre Vorschläge zu unterbreiten.

    Nach drei Jahren Amtszeit stand die Wahl des Kuratoriums an. Brinkmann bedankte sich beim Kuratorium mit der Vorsitzenden Silvia Holtheide für die geleistete Arbeit und das Engagement. Bis auf die Kuratoriumsmitglieder Manfred Steinemann und Christoph Lührmann, die nicht zur Wiederwahl zur Verfügung standen, wurden alle anderen Mitglieder einstimmig wiedergewählt. Für Manfred Steinemann wurde Ludger Pinke und für Christoph Lührmann wurde Martin Wilke neu ins Kuratorium gewählt. Komplettiert wird das Kuratorium durch die wiedergewählten Mitglieder Silvia Holtheide, Winfried Firmer, Dirk Brinkmann, Konrad Schneider-Grabenschröer, Brigitte Wernke, Karl Abing und Michael Mertens.

    Um den Bürgern der Gemeinde Neuenkirchen noch mehr Informationen über die Hülsenstiftung zu vermitteln, soll es in diesem Jahr noch einen Internetauftritt geben.

    Zum Schluss der Stifterversammlung bedankte sich Vorsitzender Martin Brinkmann bei allen, die die Hülsenstiftung mit Ideen, Zeit und Geld unterstützt hätten. Die Hülsenstiftung Neuenkirchen sei auch in Zukunft auf jede Unterstützung angewiesen. Der Appell gehe an alle Bürger, die bereit seien, bei der Stiftungsarbeit sowie durch Zustiftungen, Durchstiftungen, Sach- und Zeitspenden zu unterstützen. 

    Von Franz-Josef Dirkes

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  • Neuenkirchener Hülsenstiftung übergibt ersten Förderbetrag Neuenkirchener Hülsenstiftung übergibt ersten Förderbetrag

    06. MAI 2019

    Zur Übergabe des ersten Förderbetrags aus dem Jubiläumstopf der Hülsenstiftung trafen sich der Vorstand des im Dezember neu gegründeten „Fördervereins Jugend, Sport Neuenkirchen e. V.“ und die Vorstandsmitglieder der Hülsenstiftung.

    Schon immer habe man in den zehn Jahren des Bestehens ganz besonders die Kinder- und Jugendarbeit in der Gemeinde Neuenkirchen unterstützt, führte der Vorsitzende der Hülsenstiftung, Martin Brinkmann, aus. Denn wichtig in der Dorfgemeinschaft sei, dass alle Kinder und Jugendlichen mit ihren Talenten und Fähigkeiten mitgenommen werden. Da auch der neue Förderverein dieses Ziel verfolge, sei es naheliegend gewesen, ihn aus dem Ideenwettbewerb heraus als förderwürdig zu benennen. Mit dem Förderbetrag von 500 Euro wolle man ihn in der Startphase unterstützen.    

    Dankbar nahm der 1. Vorsitzende des Fördervereins, Wolfgang Moll, den Scheck entgegen und teilte mit, dass der Verein inzwischen fast 40 Mitglieder hat, dass man aber natürlich gern weitere Mitglieder aufnehme. Auch die erste Förderung des Vereins wurde bereits getätigt, und sie ging an die Turn- und Trampolingruppe.

    Von Burkhard Dräger

     Förderverein Jugendsport Neuenkrichen e.V.

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  • Hülsenstiftung Neuenkirchen prämiert beste Wettbewerbsprojekte Hülsenstiftung Neuenkirchen prämiert beste Wettbewerbsprojekte

    27. JAN 2019

    Hat die Hülsenstiftung Neuenkirchen eine „Krise mit Luise“? Nein, natürlich nicht. Doch zum zehnjährigen Stiftungsfest lud der Vorstand das Künstlerehepaar Dagmar und Harald Voß aus Melle mit ihrem Musik- und Fadenspiel „Krise mit Luise“ ein.

    In einer Feierstunde haben Vorstand und Kuratorium auf das zehnjährige Bestehen der Hülsenstiftung Neuenkirchen zurückgeblickt. Im Mittelpunkt des Stiftungsfestes präsentierte die Stiftung auch die Ideen des von ihr initiierten Wettbewerbs „Ran an die Kohle“. Vorsitzender Martin Brinkmann begrüßte zum Stiftungsfest mehr als 80 Gäste, darunter Pastor Alfons Thörner, Bürgermeister Vitus Buntenkötter und Samtgemeindebürgermeisterin Hildegard Schwertmann-Nicolay. Er stellte die Stiftung, ihre Gremien – das Kuratorium unter der Vorsitzenden Silvia Holtheide und den Vorstand der Stiftung – vor, ebenso das Motto „Neuenkirchen in Bewegung“ sowie das Leitziel „Schaffung von mehr Lebendigkeit im Dorf“.

    Brinkmann erinnerte an die Gründung der Hülsenstiftung im Jahr 2008, die unter dem Leitspruch „Bürger für Bürger in Neuenkirchen“ stand. Die Stiftung kümmere sich seither um breit gefächerte Aufgaben wie Bildung und Erziehung, Kinder-, Jugend- und Altenhilfe, Jugendsportförderung, Brauchtum und Heimatpflege, Umwelt und Naturschutz .

    Um die Gemeinde verdient gemacht
    Bürgermeister Vitus Buntenkötter und Samtgemeindebürgermeisterin Hildegard Schwertmann-Nicolay betonten, dass sich die Hülsenstiftung um die kulturellen und sozialen Aufgaben in der Gemeinde verdient gemacht habe. Zwar könne nicht alles Gewünschte immer umgesetzt werden, doch die Hülsenstiftung verdiene die Wertschätzung aller Neuenkirchener Bürger. Und mit dem Dank für alles, was bisher unternommen worden sei, überreichten sie jeweils einen Umschlag „als Beitrag, dass es so weitergehen kann“.

    Neue Projekte vorgestellt
    Bevor die „Krise mit Luise“ die Besucher unterhielt, stellte Manfred Seelmeyer die für den Ideenwettbewerb „Ran an die Kohle“ eingereichten Projekte vor, für deren Förderung 2000 Euro von der Hülsenstiftung zur Verfügung gestellt werden. Eingereicht wurde von Martin Joseph, das Thema „Entstehungsgeschichte und Nutzung des Gehn“ zu dokumentieren, von Miriam Wolke die Idee „Wasserpumpe für Sandkasten und Wasserspiele bei der Großtagespflege in Vinte“, von Elisabeth Seelmeyer das Projekt „Baumelbank für Gesundheitspfade“, von Manuel Bruns das Projekt „Kinderspielplatz am Schützenhaus“, von Wolfgang Moll die Idee „Gründung eines Fördervereins Jugendsport Neuenkirchen“ und von Hildegard Tebbe das Vorhaben „Lese- und Kuschelhöhle im Familienzentrum St. Laurentius Neuenkirchen“. Alle eingereichten Ideen seien förderungswürdig, stellte der Vorstand fest.

    „Krise mit Luise“ unterhält die Besucher
    Und dann ging es los mit der „Krise mit Luise“, keinem ganz normalen Ehedrama, gepaart mit viel Wortwitz und Musik. „Weiber kannze alle einpacken“, meinte Hugo, der kleine Malocher und große Macho, der gern ein bis sieben Feierabendbier mit Kumpel Willi in der Bahnhofsschenke trinkt. Doch seine Frau Luise möchte zum Kegeln und geht ihm damit sowieso schon länger auf die Nerven. Kurzerhand versteckt er deshalb ihr Gebiss, denn „wenn se mit Zähnen zum Kegeln geht, isst se ’nen Schnitzel für 10,80 Euro, ohne Zähne ’ne Hühnersuppe für 2,90 Euro“. Während Hugo mit Kumpel Willi seiner Lieblingsbeschäftigung, dem Biertrinken, nachgeht und glaubt, seine Frau sei zu Hause auf der Suche nach ihrem Gebiss, geht diese auf die Suche nach ihrem Mann. Zufällig beobachtet die dabei, wie Hugo und Willi im Suff ein Missgeschick passiert, mit dem angeblich ermordeten Polizisten – einem Pappkameraden. Jetzt haben Luise und ihre Freundin Frieda die Männer in der Hand. Für ein Alibi zur „Tatzeit“ tun die beiden Männer alles, was von ihnen verlangt wird: Kochen, Putzen, Aufräumen – während ihre Frauen shoppen und ihre Freiheit auskosten. Doch am Ende wird alles gut, und Luise meint dazu: „Männer denken sowieso nur alle an dat eine!“

    8000 Euro stehen bereit
    Nachdem der Beifall für dieses von Dagmar und Harald Voß vorgetragene Musik- und Fadenspiel abgeebbt war, stellte Manfred Seelmeyer das Ranking des Ideenwettbewerbs vor. Er teilte mit, dass die zur Verfügung stehende Summe durch neue Sponsoren inzwischen auf 8000 Euro angewachsen sei. So könnten alle sechs Projekte umgesetzt und in den Jahren 2019 und 2020 verwirklicht werden. Jurymitglied Ulrich Schmidt prämierte die Idee von Martin Joseph „Entstehungsgeschichte und Nutzung des Gehn“ mit einem Einkaufsgutschein über 100 Hülseneuro und die Idee von Elisabeth Seelmeyer „Baumelbank für Gesundheitspfade“ mit einem Einkaufsgutschein über 50 Hülseneuro, damit das Geld in Neuenkirchen bleibe. Und Martin Brinkmann meinte abschließend: „Jetzt krempeln wir die Ärmel hoch!“

    Von Burkhard Dräger

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